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01.06.08 08:46

Hamburger Bau- & Immobilientage Nachlese

Seinen diesjährigen Auftritt auf den Hamburger Bau- und Immobilientagen bilanziert der Zimmerermeister Jan Krey aus Geesthacht kurz, knapp und mit einem gewinnenden Lächeln: „Wir haben zahlreiche substanzielle Informationsgespräche geführt und nehmen eine gut gefüllt Mappe mit konkreten Interessebekundungen zur weiteren Betreuung mit nach Hause.“

Neben vielen Bauinteressierten konnte das Team von Jan Krey in diesem Jahr auch den Hamburger Senator für Wirtschaft und Arbeit Axel Gedaschko mit seiner Delegation auf dem Stand begrüßen und über die Vorzüge traditionellen Eichenfachwerks informieren. Auch wenn Jan Krey mit einem Augenzwinkern bedauert, dass aktuell wohl keiner der Herren beabsichtigt, ein Fachwerkhaus zu bauen, freute er sich über das bekundete Interesse der Delegation. „Wir sehen darin eine Bestätigung unseres Weges, denn gerade als kleiner Handwerksbetrieb müssen wir uns besonders bemühen, nicht nur sehr gute Produkte und Leistungen zu bieten, sondern auch die gebührende Aufmerksamkeit zu finden.“ Aufmerksamkeit fand neben den vielen illustrierenden Bildern vor allem der aus massivem Eichenholz gefügte Fachwerkstand.

Dieser vermittelte einen guten Eindruck vom rustikalen Reiz der angebotenen Häuser und regte zahlreiche Besucher an, über das Holz zu  streichen, um ein Gefühl der Oberfläche zu gewinnen.

Laut Jan Krey ist dieses Bedürfnis nach sinnlichen Materialerfahrungen typisch für Fachwerkhausliebhaber. „Vor allem die Bauherrinnen schätzen den Duft geölter Holztreppen, gleiten mit Vergnügen über geschliffene Eichenhandläufe und freuen sich über das sanfte Federn ihrer golden schimmernden Dielen.“ Da das Erfüllen emotionaler Wohnwünsche unter dem Motto „Wohnen mit Seele“ allein für eine Bauentscheidung aber wohl nicht ausreicht, ergänzt Jan Krey,
dass seine Fachwerkneubauten auch durch ihre rationalen Leistungsdaten zu überzeugen wissen. Hinsichtlich Wärmedämmung und Energie effi zienz sei man auf der Höhe der Zeit und könne auf Wunsch auch KfW-60 oder KfW-40 Lösungen realisieren.
Zusammenfassend hält Jan Krey fest, dass traditionell orientierte Fachwerkhäuser in optimaler Weise die Vorzüge natürlicher Materialien mit den Ansprüchen moderner Bau erkenntnisse kombinieren und gesunde Wohngemütlichkeit ermöglichen.

Für Handwerksbetriebe stellt die Besinnung auf die nachhaltigen Werte wohliger Behaglichkeit eine gute Möglichkeit dar, sich mit ihrer bewährten Handwerkskunst im rauen Markt zu profilieren. Jan Krey hat diese Chance früh erkannt und seine Zimmerei mit viel Engagement entsprechend  ausgerichtet. Als Partnerbetrieb des bundesweit tätigen Arbeitskreises Fachwerk bietet er Fachwerkhäuser vom betreuten Rohbausatz bis zum schlüsselfertigen Rundumsorglospaket an.


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